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Transferveranstaltungen zur Vermittlung von Unternehmensleitwerten/-bildern
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Anti-Stress-Seminare
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  • Stressanalyse & Stressprävention
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Gesundheitsmanagement
  • Kurzentspannungstechniken
  • Mentale Fitness


Projektmanagement

Vertriebsorientierung

Kommunikation & Rhetorik

Neurolinguistisches Programmieren

Führungskräftetraining

Mitarbeiterbeurteilung

Teamtraining

Einzelcoaching & Beratung
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Vorträge zu den oben genannten Themenbereichen

 

Diese Veranstaltungen bestehen aus seit vielen Jahren bewährten Bausteinen, deren Arrangement jederzeit auf spezifische Anforderungen hin abgestimmt werden kann.
Je nach Auftragsumfang wird Greif-Training von erfahrenen Co-Trainern unterstützt.

Ein Exposé senden wir Ihnen gerne in Papierform auf persönliche Anfrage.

 

 

Transferveranstaltung zur Vermittlung von Unternehmensleitbildern/-Leitwerten

Diese völlig neu konzipierte Veranstaltung wird seit 2002 mit überraschend nachhaltigem Erfolg durchgeführt. Nähere Informationen (und Referenzen) erhalten Sie im persönlichen Gespräch mit Hans-Peter Greif. Rufen Sie an!

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Kurzinformation zu den Anti-Stress-Seminaren

Zielsetzung

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erkennen das Phänomen Stress als ein komplexes Geschehen, auf das gezielt Einfluss genommen werden kann. Die Aktions- und Reaktionsmöglichkeiten der Teilnehmer vor, während und nach Belastungssituationen werden erweitert. Die allgemeine Stresstoleranz wird erhöht, um auch in außergewöhnlichen Belasungssituationen leistungsstark handeln zu können. Der ursächliche Zusammenhang zwischen aktivem Stressmanagement und wirkungsvollem Gesundheitsschutz wird erkannt als Basis zur persönlichen Intervention.

Allgemeines

Die Veranstaltungen sind konzipiert auf größtmögliche Alltagstauglichkeit für die Teilnehmer. Es wird soviel Theorie vermittelt, wie nötig ist, um die Wirkungszusammenhänge der Reaktionen von Körper und Geist auf Belastungen zu verstehen. Es wird hier den Erklärungsansätzen von Hans Selye (organismischer Charakter der Stressreaktion; besondere hormonale Prozesse) eben so Rechnung getragen, wie den moderneren Stressmodellen (Transaktionaler Ansatz), wobei letzterem klar der Schwerpunkt zukommt. Stress wird im Seminar verstanden als ein erlebtes Missverhältnis zwischen Anforderungen und Handlungsmöglichkeiten. Entsprechend ist das Programm der Veranstaltungen ausgerichtet (siehe Zielsetzung).

Weiterer Theorie-Input erfolgt zu den psycho-physiologischen Hintergründen der im Seminar vorgestellten Entspannungstechniken. Jeder Teilnehmer soll neben der Beherrschung der Entspannungstechnik selbst verstehen, warum und wie die jeweilige Technik funktioniert (z. B. wie ist das beim Autogenen Training entstehende Schweregefühl physiologhisch zu erklären; warum kann der Herzschlag bei zu schneller Entspannung vorübergehend ansteigen; usw.).

Um die Nachhaltigkeit des Transfers der Übungen in den Alltag zu erhöhen, werden im letzten Seminarsegment so genannte Persönliche Projekte übernommen. Zusätzlich wird den Teilnehmern über die verbindliche Vereinbarung eines Telefontermins (ca. drei Wochen nach dem Seminar) in einer Lernpartnerschaft die Möglichkeit der Erfolgskontrolle angeboten

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Coaching

Welcher Coach kennt die Situation nicht? Sie sind auf einer Veranstaltung, einem Geschäftsessen einer Party usw. und jemand fragt Sie ganz ungezwungen „Was machen Sie beruflich?“. Wenn ich dann antworte: „Ich arbeite als Trainer und Coach.“, so löse ich häufig eine gewisse  Verwirrung bei meinem Gegenüber aus und sehe mich in einer Art „Erklärungsnotstand“.
Trotz allerlei Ausführungen bleibt meinerseits jedoch immer wieder das Gefühl, nicht wirklich Licht in die Sache gebracht zu haben. So lege ich mir nun einfach mal selbst die Frage vor: „Was mache ich eigentlich in meiner Arbeit als Coach?“

Zunächst ist für mich die Unterscheidung Trainer – Coach von Bedeutung. Als Trainer ist es mein Bestreben, die Fertigkeiten und die Fähigkeiten der Trainierenden (meistens in Seminarform) zu erweitern. Der Transfer von Wissen, Zusammenhängen und Instrumenten steht im Vordergrund. In meiner Rolle als Coach ziele ich darauf ab, die Bereitschaft des Klienten (Coachee) zu erschließen, eigene Ressourcen zu entdecken und diese gemeinsam mit mir zu fördern. Natürlich sind die Grenzen je nach Situation und Coachingauftrag fließend und ich vermittle auch im Coaching Techniken und Verfahren. Das gilt besonders dann, wenn mein Auftrag zum Beispiel den Themenkreis der Kommunikationsfähigkeit oder des Stressmanagements betrifft. Dennoch liegt der Focus in meinen Coachings auf generativen Veränderungen, die es dem Klienten ermöglichen, seinerseits Entwicklungsprozesse zu initiieren.

Die sogenannte Auftragsklärung in den Vorgesprächen (z. B. mit der Volkswagen-Coaching) und im Erstgespräch mit dem Klienten selbst halte ich für besonders wichtig. Die Beantwortung der Frage „Liegt der Auftrag im Bereich meiner Kompetenzen?“ ist aus meiner Sicht die unbedingte Forderung für eine nachhaltig erfolgreiche Zusammenarbeit und damit ein Kernmerkmal für Qua-lität.

Nicht selten ist die Erwartungshaltung eines Klienten mal mehr, mal weniger „konsumorientiert“. Sozusagen: „Ich habe dieses und jenes Problem, Sie haben die Lösung.“ Dann gilt es zunächst Klarheit über das Phänomen der Eigenleistung zu  schaffen. Das ist keineswegs eine schmerzliche Desillusionierung. Im Verlauf des Coachingprozesses erlebe ich vielmehr eine stetig zunehmende Begeisterung der Klienten über die eigene Leistung.

Die mentale Basis meiner Arbeit besteht aus einer lebendigen Verbindung humanistischer Gedanken und einer kreativ-progressiven Weltsicht. Nach meiner Überzeugung verfügt jeder Mensch über nahezu unerschöpfliche innere Ressourcen. Diese unterstützend zu mobilisieren und Hilfestellung zu leisten bei deren Überführung in sinnvolle Aktion, ist zentraler Inhalt meiner Tätigkeit. Als Trainer und Coach erweitere ich einerseits das Verhaltensrepertoire und optimiere zum anderen die Handlungskompetenzen der Menschen, mit denen ich im Coaching zusammen arbeite. Für mehr Lebens- und Arbeitsqualität.

„Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.“ – Curt Goetz

Der Schauspieler und Bühnenautor Curt Goetz war bekannt für seinen tiefgründigen Humor. Das oben stehende Zitat ist ein augenzwinkernder Hinweis darauf, dass die Arbeit im Coaching, bei allem Anspruch auf Seriosität und Qualität, auch Spaß bringen soll – für alle Beteiligten.